Fahrgastverband PRO BAHN: Zweite Bahnreform braucht solides Fundament

Die Politik muss aufhören die Eisenbahn als Goldesel zu betrachten

Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert in einer Pressemitteilung, bevor über die Struktur des DB Konzerns diskutiert wird, ordentliche Grundlagen für die Eisenbahn in Deutschland zu schaffen. Bisher wird auf mehreren Wegen Geld aus dem System entzogen, das dringend gebraucht wird. Die Fahrgastvertreter fordern daher: 1) Aussetzung der Dividenden mit Umstellung der Infrastrukturgesellschaften auf gemeinnützige Rechtsformen, 2) Reduzierung der Trassengebühren (Schienenmaut) auf Grenzkostenniveau und 3) die Anpassung des Mehrwertsteuersatzes für Fernverkehrsfahrkarten.

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